museum-digitalbremen

Close
Close
Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) [I/10388/08]

Kalfatklammern (Sinteln)

Kalfatklammern (Sinteln) (Deutsches Schiffahrtsmuseum - Institut der Leibniz-Gemeinschaft CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Deutsches Schiffahrtsmuseum - Institut der Leibniz-Gemeinschaft / Martin Holtappels (CC BY-NC-SA)

Description

Diese Kalfatklammern, die auch Sinteln genannt werden, wurden in den 1960er Jahren bei der Bergung der „Bremer Kogge“ gefunden. Kalfatklammern dienten zum Befestigen der Kalfatleisten und der Kalfatmasse. Mit der Kalfatmasse wurden die Zwischenräume der einzelnen Planken wasserdicht abgedichtet und auch bauzeitliche Risse in den Planken verschlossen. Beim der Rekonstruktion der Kogge zeigte sich, dass auch Holz minderer Qualität verwendet wurde. Die Form datiert die Klammern in das 14. Jahrhundert.

Material/Technique

Eiche

Measurements

LxB 4 x 3 cm

Created ...
... When [About]
... Where More about the place
Found ...
... When

Part of

Keywords

Zeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf KarteZeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Found Found
1960 - 1969
Created Created
1380
1379 1971
Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM)

Object from: Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM)

Über das Deutsche Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM): Die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Meer zu...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.